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Autsch, mein Kopf…
Bäh, was ist nur aus unseren tollen Vorsätzen geworden uns monatlich zu treffen, Bücher zu tauschen und gemütlich beisammen zu sitzen? Ein Treffen, um sich hemmungslos sinnlos lustig zu betrinken. Nachdem wir eine ordentliche Grundlage geschaffen hatten, versumpften wir in der gleichen Cocktail-Bar, in der man uns auch die letzten Male im Morgengrauen vor die Tür setzte. Mangomelon und RaspberryFunk sind übrigens jetzt nicht sooooo lecker. Und der Waldmeisterlikör, der uns vom Chef spendiert wurde, schmeckte schon nach Kopfschmerzen beim Trinken. Interessant an dieser Stelle, dass der Gute jedes Mal das gleiche Beuteschema hat und meine Freundin umgarnt. Viel interessanter in diesem Zusammenhang ist jedoch, dass er jedes Mal die gleiche Masche abspult, sich aber nie an sie erinnert. :-D Männer… :-D

Stand der Dinge

Es war PMS. Ich dachte immer, Frauen denken sich das nur aus, um einen Grund für schlechte Laune zu haben.

ToDo-Liste:

nur die Hälfte geschafft.
Unterrichtsentwurf ist soweit fertig. Es fehlen noch die Themenformulierungen in der Reihenplanung, das sollte schnell gehen.
Außerdem muss ich noch die didaktische Reduktion beenden und den Verlauf ins Reine schreiben. Außerdem müssen noch die Anhänge und die Arbeitsaufträge geschrieben werden.
Das mache ich aber morgen im Seminar, dann habe ich wenigstens etwas zu tun.

Glücklicherweise kann ich Freitag die 5. Stunde Geschichte bei den 9ern abgeben, so dass ich nur die 1. Stunde BDU habe und die 4. Stunde AU. Die könnte ich ggf. auch noch sausen lassen, wenn ich doch noch mehr vorbereiten muss, als erwartet.
Mein Plan ist es daher, morgen im Seminar alles soweit fertig zu haben, dass ich hinterher direkt in die Schule fahren kann, alles vorbereite und dann zuhause nur noch abtippen brauche. Ausdrucken kann ich dann am Freitag morgen. Mein Plan ist es, morgen um 22:00 Uhr im Bett zu liegen, ich bin gespannt, ob mir dies gelingt.
Und ich werde mir den Luxus gönnen, morgen tatsächlich bis um 09:00 Uhr auszuschlafen.

Okeeeeeeee, ich befinde mich gerade in der allerallerschlimmsten Sinnkrise allerzeiten. Heute morgen habe ich um kurz nach 6 heulend unter der Dusche gestanden, vollkommen panisch vor der kommenden Woche. Nach dem letzten Unterrichtsbesuch und den unschönen Ereignissen danach, hatte ich den kommenden weit weg geschoben. Um ihn dann jetzt direkt vor Augen zu haben. Und damit auf einmal ein großes P vor Augen.
Ganz viel Gutschigutschi von meiner AKO, meinen Ausbildungslehrern, lieben Kollegen und meiner liebsten Doppeltes Lottchen Anne (DANKE!), die heute schon um viertel nach sechs aufbauende Worte für mich hatte, geht es mir jetzt schon wieder einigermaßen gut. Rescuetropen habe ich dann aber auch noch genommen und ich hoffe jetzt einfach mal, dass die Schlappheit weder das angedrohte Burn Out (haha, ich doch nicht), noch eine beginnende Erkältung/Grippe/wasauchimmer ist, sondern einfach nur ein wenig PMS, das aber hoffentlich ganz schnell wieder weg ist.

Hätte ich das nicht schon letzte Woche haben müssen…? *ignore*

Die Kürbissaison hat ja schon seit einigen Wochen begonnen. Sehr zu meiner Freude und sehr zum Leidwesen des gnädigen Herrn.
Gekocht wurden also schon der Wasserkurler Kürbispott (sehr lecker, dem gnädigen Herrn schmeckt`s nicht), der Spaghettikürbis mit Bolognese (schmeckte uns beiden gut, mir super), der Rolet mit Lachsfüllung (den fanden wir beide nicht so prickelnd) und vorhin wurde ein Butternut in Scheiben geschnitten und gebraten. Mjammi. Den habe aber nur ich gegessen.
Dafür weiß ich jetzt endlich wieder, welchen Kürbis meine Mutter für DEN Pumpkin Pie schlechthin verwendet hat. Butternut! Der Geschmack ist einfach unverwechselbar.
Und nach einigem Suchen (Muttern liest nur eine Kochzeitschrift), habe ich auch das Rezept gefunden und freue mich jetzt wahnsinnig darauf, es endlich ausprobieren zu können. :-D

To Do

Montag:

  • Unterrichtsentwurf FERTIG schreiben
  • Lehrerkonferenz am Nachmittag
  • Unterricht vorbereiten für Dienstag

 

Dienstag:

  • Unterrichtsentwurf WIRKLICH FERTIG haben
  • Feueralarmprobe überleben
  • Fachschaftskonferenz Geschichte

 

Mittwoch:

  • Änderungen in die Tasten hauen

 

Donnerstag:

  • Seminartag überstehen
  • in der Schule alles vorbereiten
  • amerikanische Zeitungen kaufen
  • in der Schule alles fertig dekorieren/aufbauen/etc.

 

Freitag:

  • Unterricht überstehen
  • Unterrichtsbesuch und Nachbesprechung überleben
  • Todmüde ins Bett fallen

Oh Mann. Habe ich doch gestern gegen Mittag noch zu einem Kumpel gesagt, der nächste, der heiratet oder ein Kind kriegt, fliegt aus meiner Freundesliste. War klar, dass uns abends ein langjähriger Freund beim gemütlichen Zusammensitzen im Roadstop eröffnet, dass er im Mai Papa wird. Na dann, herzlichen Glückwunsch. :-/

Neuer Ohrwurm gefällig?

Ha!!!!

Geil geil geil geil geil!!!! :-)

Manchmal muss man auch mal Glück haben.

Aaaaaaaalsoooooo, das Auto war ein Jaguar, wie ich ja dank der Nachbarin wusste. Jetzt ist es so, dass hier im Viertel auch immer mal ein Jaguar rumkurvt. Wo der hingehört, bzw. was der für ein Kennzeichen hat, keine Ahnung.

Aber das hat mich natürlich nicht davon abgehalten, ungefähr den halben Nachmittag am Fenster zu sitzen und Ausschau zu halten. ;-)

Als ich dann aber einkaufen musste, fahre ich so mir nichts dir nichts durch die nächste Straße, gucke, gucke, reibe mir die Augen, gucke nochmal…

Tadaaaaaaaa: „MEIN“ Jaguar!!!

Ich mich dahinter gestellt, gewillt niemanden entkommen zu lassen ;-) und auf dem Revier angerufen. Die schickten mir auch prompt eine Streife vorbei, die innerhalb von 3 Minuten (huch, so schnell) da waren.

Der Fahrer des Wagens war ein gerade 18jähriger, den ich mal ohne Vorurteile als einen, von Beruf aus Sohn, bezeichnen möchte.
Der Gute stritt zwar erst alles ab, verhedderte sich dann aber, so dass uns hinterher allen klar war, dass er den Unfall verursacht hat. Zwar bestreitet er immer noch, dass er an unser Auto gekommen sei, aber er gibt zu, zu dem Zeitpunkt an der Stelle gewendet zu haben (was er zuerst auch noch abstritt).

Hach, manchmal muss man auch mal Glück haben!!!

Auto kaputt

Heute morgen entdeckten wir, dass jemand – mal wieder – gegen unser Auto gefahren ist. Diesmal hat es die Heckverkleidung erwischt, geschätzter Schaden 1.800,- €.
Ist nicht das erste Mal, Anzeige gegen Unbekannt brachte nie etwas, viel mehr hatte man das Gefühl, der Polizei wären wir lästig, weil es ja eben eh nichts bringt.
Und aus diesem Grunde (*gna*) sind wir heute auch nicht zur Polizei gefahren, sondern mein LG hat so gut es ohne Werkzeug geht selber geflickt und auch schon mal die gröbsten Kratzer weglackiert.

Dann kam unsere Nachbarin nach Hause und sagte, oh, Ihr habt ja doch was am Auto.

Gestern abend war sie noch spät mit dem Hund Gassi, als sie ein Auto beim Wenden sah, dass gegen unser Auto fuhr. Ob es wirklich das Auto berührte, konnte sie nicht sehen, sie hörte nur einen Rumms.
Da es dunkel war und regnete, konnte sie beim Betrachten der Heckverkleidung auch nichts erkennen, notierte sich aber das Kennzeichen, Marke und dass es ein dunkles Fahrzeug war.

Da bei uns aber schon alles dunkel war, verschob sie das Anklingeln auf heute.

Wir waren dann direkt bei der Polizei und jetzt beginnt das eigentliche Dilemma.
Das Auto ist ein Firmenwagen und bei der Firma war schon niemand mehr erreichbar. Das heißt, die Polizei kann sich das Auto erst am Montag angucken.
Meine Sorge ist jetzt, wenn derjenige das Auto ständig fährt, also auch am Wochenende mitnehmen darf, dann könnte er doch den Schaden an seinem Wagen am Wochenende einfach reparieren lassen und man sieht von dem Unfall nichts mehr.

Was passiert dann? Was hat dann mehr Gewicht? Die Aussage meiner Nachbarin, oder das unbeschädigte/reparierte Auto?
Gott sei Dank sind wir rechtsschutzversichert.

Herbstferien!

Yes!!! 2 Wochen Herbstferien liegen vor mir. :-)
Doof nur, dass da eine 2. Staatsarbeit auf meinem Schreibtisch liegt, die gaaaaanz dringend getippt werden möchte. :-(
Aber jetzt baue ich erst mal meine Minikommode von Ikea auf, in die ich nach den Ferien mein Nähgarn und anderes Zeug für den Textilunterricht einsortieren möchte. Ist also insofern auch Unterrichtsvorbereitung.

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